Berechnen Sie Ihre Riester Förderung
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    Wichtiger aber, hier sehen Sie sofort was Sie für Zulagen vom Staat geschenkt bekommen.

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Warum Riester?

  • Schutz vor Altersarmut
  • Hohe Förderungen
  • Steuervorteile
  • Geringer Eigenanteil möglich
  • Bonus für Berufseinsteiger
  • Pfändungssicher

Das sagt Stiftung Warentest zur Riester-Rente:

Viele Pluspunkte für Banksparpläne Riester-Banksparpläne sind flexibel, kostengünstig und leicht zu verstehen. Langfristig stimmen auch die Renditeaussichten der Riester-Banksparpläne. Das aktuelle Zinsniveau ist kein Maßstab für die Ewigkeit. Steigt das Zinsniveau, steigt auch die Verzinsung der Banksparpläne.

Hier den vollen Testbericht lesen →

Die Riester-Rente gilt besonders bei einem niedrigen Einkommen als ideale Ergänzung der gesetzlichen Rente. Förderungen und steuerliche Begünstigungen sorgen dafür, dass Versicherte mit einem geringen Einkommen verstärkt gefördert werden, doch auch bei höheren monatlichen Bezügen ist sie ein interessanter Baustein im Portfolio der privaten Altersvorsorge. Was also macht diese Rentenform so besonders? Auf den folgenden Seiten finden Sie Ihre Beratung.

So wird die Höhe der Förderung für Ihre Altersvorsorge berechnet

Die Förderung setzt sich aus den gewährten staatlichen Zulagen und den steuerlichen Vergünstigungen zusammen. Sie hängt maßgeblich von der Höhe des Einkommens ab und ist deshalb immer individuell zu berechnen. Hierbei hilft eine Individuelle Berechnung. Zum einen erhält jeder Förderberechtigte eine staatliche Zulage in Höhe von 154 Euro pro Jahr.

Für jedes kindergeldberechtigte Kind kommt eine Zulage ab 300 Euro hinzu, sofern das Geburtsdatum nach dem 01. Januar 2008 liegt. Für Kinder, die vor diesem Zeitpunkt geboren sind, wird eine Kinderzulage von 185 Euro gewährt.

Damit der Bonus vom Staat in voller Höhe ausgezahlt wird, hat der Versicherte mindestens seinen vollen Eigenanteil in den Vertrag einzuzahlen. Zum anderen wird die Höhe der Förderung durch die steuerliche Begünstigung beeinflusst.

Beispiel: Mann, 30 Jahre, 35.000 Euro Vorjahreseinkommen, Minimalförderung, zwei Kinder nach 2008 geboren, verheiratet:

Gesamtbetrag pro Monat incl. stattlicher Förderung: 112,17 €
Grund- und Kinderzulage: 62,83 €
Effektiv zahlen Sie nur: 49,33 €
Förderquote beträgt: 35,90 %
Gesamtförderungen bis Rentenbeginn (67 Jahre): 27.898,00 €

Fazit: Ein früher Einstieg in eine Riesterrente macht im Alter keine Geldsorgen.

Das zahlt der Staat an Zulagen seit 2002

ab alleinstehende Ehepaare, mit jeweils eigenem Riester-Vertrag je kindergeldberechtigtes Kind
2002 38 € 76 € 46 €
2004 76 € 152 € 92 €
2006 114 € 228 € 138 €
2008 154 € 308 € 300 €*
2012 154 € 308 € 300 €*
*185 € bis 01.01.2008 Geborene
  • Unser Tipp: Der Abschluss eines Riester Vertrages lohnt sich vor allem für Familien mit Kindern, was zurzeit voll im Trend liegt. Aber auch jeder andere kann durch die Nutzung der attraktiven Steuervorteile gut profitieren. Unsere Experten machen ihnen mit Sicherheit ein gezieltes und individuelles Angebot.

Eine Vorsorge mit Steuervorteil und stetig steigender Beliebtheit

Verträge Verlauf Der Steuervorteil ist einer der wesentlichen Vorteile der Riester-Rente. Bis zu 2.100 Euro abzüglich der gewährten Zulagen können pro Jahr als Sonderausgaben abgezogen werden und vermindern das zu versteuernde Einkommen. Als Anhaltspunkt gilt, dass der Steuervorteil bei hohen Einkommen ein interessanter Aspekt ist. Wer ein geringeres Einkommen bezieht, wird durch die gewährten Begünstigungen besonders unterstützt.

Diesen Steuervorteil nutzen immer mehr Menschen. Dieser Trend ist in unserer Grafik in der stetig steigenden Anzahl der abgeschlossenen Riester Verträge ersichtlich.

Wer kann eine förderberechtigte Rentenversicherung abschließen?

Die Riester-Rente kommt nur für einen bestimmten Personenkreis in Frage. Dazu zählen alle Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rente pflichtversichert sind. Wer nicht unmittelbar zulagenberechtigt ist, kann zum mittelbar zulagenberechtigten Personenkreis zählen, der ebenfalls einen eigenen Riester-Vertrag abschließen kann. Mittelbar zulagenberechtigt ist man, wenn der Ehepartner zum unmittelbar zulagenberechtigten Kreis gehört.

  • Arbeitnehmer
  • anzurechnende Kindererziehungszeit (Dauer: 3 Jahre)
  • Pflegepersonen
  • Wehr- und Zivildienstleistende
  • geringfügig Beschäftigte
  • Bezieher von Lohnersatzleistungen

Die Sache mit den Risikoklassen

Spätestens im Zuge der letzten Finanz- und Bankenkrise ist die Risikoklasse von Anlageprodukten aller Art in den Fokus des Interesses gerückt. Unter der Risikoklasse versteht man die Einstufung aller Anlageprodukte entsprechend ihres Verlustrisikos. Jedes Investment und jede Versicherung sollte so ausgewählt sein, dass sie zur der Risikoeinstellung des Anlegers passen. Man unterscheidet in der Regel die vier Risikoklassen „sicherheitsorientiert“, „konservativ“, „gewinnorientiert“ und „risikobewusst“.
Die Riester-Rente zahlt die eingezahlten Beiträge garantiert zurück, hinzu kommt die gesetzlich vorgeschriebene Garantieverzinsung und die staatliche Förderung. Damit gilt die sie als recht sicheres Investment. Über die garantierte Verzinsung hinaus können je nach Anlagestrategie des Versicherers noch die Gewinn- und Überschussbeteiligungen gezahlt werden.

Der ideale Eigenanteil

Der Eigenanteil muss mindestens vier Prozent des Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr betragen, damit die staatlichen Zulagen in voller Höhe gewährt werden. Wer kein eigenes Einkommen bezieht, muss mindestens den sogenannten Sockelbeitrag von 60 Euro in den Vertrag einbringen, damit die Zulagen erhalten bleiben.

  • Ein Bonus für Berufseinsteiger: Auch junge Leute sollten schon frühzeitig anfangen, eine private Altersvorsorge abzuschließen. Deshalb profitieren Berufseinsteiger bei der Riester-Rente von einem besonderen Vorteil. Wer vor dem vollendeten 26. Lebensjahr einen Riester-Vertrag abschließt, erhält eine einmalige Extraprämie in Höhe von 200 Euro.

Geschützt bei Arbeitslosigkeit

Grundsätzlich gilt das angesparte Kapital dieser Altersvorsorge als pfändungssicher und kann auch im Fall des Bezugs von Arbeitslosengeld I oder II nicht gepfändet werden. Neuere Urteile in der Rechtsprechung zeigen aber, dass die Riester-Rente in der Auszahlungsphase gepfändet werden kann.
Besonders wichtig im Fall der Arbeitslosigkeit ist, dass der Verkauf der Rente immer zum Nachteil für den Versicherten wird. Zum einen liegt der Rückkaufwert am Anfang maßgeblich unter den eingezahlten Beiträgen, zum anderen geraten die gewährten Zulagen und alle steuerlichen Vorteile bei einem Verkauf oder einer Kündigung in Gefahr. Deshalb ist es vorteilhafter, den Vertrag stillzulegen und vorübergehend keine Einzahlungen zu leisten.